Mantrailing

MANTRAILING – für echte Spürnasen

Beim Mantrailing nutzt man die ausgezeichnete Nase der Hunde für die Personensuche. Diese Suchhunde werden Mantrailer oder Personenspürhunde genannt. Der Begriff Mantrailing kommt aus dem Englischen: Man = Mensch, trail = nachlaufen/verfolgen.

Beim Training spielen sogenannte „Opfer“ die vermisste Person. Der Hund bekommt als Duftstoff eine Geruchsprobe der vermeintlich vermissten Person, z.B. ein T-Shirt, Schal oder Mütze, und hat dann die Aufgabe, diese Person zu suchen. Jeder Mensch besitzt ein individuelles Geruchsbild und verliert pro Minute ca. 20.000 bis 40.000 kleinste Teilchen. Diese Teilchen können fest oder flüssig sein (Haare, Haarschuppen, Speichel, Atem, Bakterien). Diese unsichtbaren Partikel bilden – für uns Menschen unsichtbar – eine Spur (Trail) und markieren somit für den suchenden Hund den Weg. Dabei kann der ausgebildete Hund die unterschiedlichsten Gerüche und Verleitungen sehr gut auseinander halten und verfolgt nur die Geruchsmerkmale der vermissten Person.

Ansprechpartner Mantrailing

Nadine

Nadine Kaiser

Ansprechpartner Mantrailing

Der Einsatz von Mantrailern dient zum Beispiel vermissten Personen wie Kindern, alten oder dementen Menschen. Wer sich mit dem Mantrailing beschäftigen möchte, benötigt viel Zeit für das Training und Bereitschaft und Verständnis, um zu lernen und zu lesen, was der Hund uns bei einer Suche anzeigt.

 

Eine ganz besondere Art, seinen Hund besser kennen zu lernen und zu vertrauen. Beim Training erhält der Hund natürlich immer eine Bestätigung. Ob junger oder älterer Hund, das Mantrailing ist für die meisten Hunde geeignet.

 

Aufgrund der sehr hohen Nachfrage gilt das Angebot nur für Vereinsmitglieder.

Hinweis: Das Training kann zur Zeit nur für Vereinsmitglieder angeboten werden.