Agility

AGILITY – Spaß und Action

Was ist Agility?

Beim Agility ist der ganze Hund gefordert! Das Ziel dieser Hundesportart ist es, dass der Hund auf Hör- und Sichtzeichen seines Menschen einen Parcours meistert, dessen einzelne Hindernisse ihm zwar bekannt sind, die Kombination jedoch unbekannt. Dabei wird seine Führigkeit und seine Geschicklichkeit, aber auch Schnelligkeit erprobt. Hierbei ist das oberste Gebot die Disziplin und die Harmonie beider – Hundeführer und Hund.

 

Zu den Geräten eines Parcours gehört in der Grundausstattung folgendes:
Hürden, Viadukt oder Mauer, Laufsteg, Wippe, A-Wand, Slalom, fester Tunnel, Sacktunnel, der Reifen, ein Weitsprung.

 

Diese Vielfalt an Geräten muss der Hund zunächst kennen lernen, bevor er sie sich sicher erarbeiten kann. Dabei ist klar, dass das nicht von heute auf morgen funktionieren kann. Deshalb arbeiten wir uns in mehreren kleinen Gruppen an unser Fernziel heran.

Grundvoraussetzungen für Agility

Zuerst müssen die Hunde und ihre Hundeführer die einzelnen Geräte und die entsprechenden „Kommandos“ kennen lernen. Im nächsten Schritt erarbeiten sie sich einfache Kombinationen bekannter Geräte und danach schließlich einen kompletten Parcours.

 

Hunde aller Größen und Rassen – auch Mischlinge – können Agility betreiben. Den idealen Einstieg in den Agilitysport findet man, wenn der Hund die Welpenzeit hinter sich gebracht hat und über einen gewissen Grundgehorsam verfügt. Aber auch ältere Hunde können noch viel Spaß und Erfolg beim Agility haben.

 

Eine Grundvorrausetzung für Spaß und Erfolg in diesem Sport ist das Vertrauen des Hundes gegenüber seinem Hundeführer und Teampartner. Des Weiteren sind der Gehorsam und die soziale Verträglichkeit gegenüber anderen Hunden unerlässlich, weil der Hund nur mit Worten und Körpersprache, d.h. ohne Leine durch den Parcours geführt wird.

 

Auch die Gesundheit des Hundes muss jedoch in jedem Fall zuvor abgeklärt werden – hierbei ist nicht nur an die typischen Gelenkerkrankungen zu denken, Ihr Hund kann auch aufgrund anderer medizinischer Ursachen (z.B. Stoffwechselerkrankungen) nicht für das Agility geeignet sein. Hunde, die schwerer als ca. 50 kg sind, eignen sich nicht gut für diesen Sport, da die Sprünge ihren Bewegungsapparat zu sehr belasten.

Ansprechpartner Agility

Leonie

Leonie Oberheuser

Obfrau Agility

Da für das Training ein guter Grundgehorsam notwendig ist, ist die Teilnahme am Basiskurs I die Voraussetzung für die Teilnahme am Agility Training.

 

Sind diese Grundvoraussetzungen gegeben, sollte man einfach einmal ausprobieren, ob Agility das Richtige für Hund und Frauchen / Herrchen ist. Es zeigt sich dann sehr schnell, ob es beiden Spaß macht.

Wie fange ich an?